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News-Archiv | Artikel vom 19.01.2022

Vorsatz 2022: Niveau der Gesundheitsversorgung selbst bestimmen

Die gesetzlichen Krankenkassen werben für ihre Bonus-Programme und unterstützen in einzelnen Bereichen. Doch wer auf seine Gesundheit wirklich Wert legt, sollte sich nicht allein auf die gesetzlichen Leistungen verlassen. Neben Sport und ausgewogener Ernährung zählt ein zusätzlicher Krankenversicherungsschutz als Baustein zu einer ganzheitlichen Gesundheitsversorgung.

Denn Zusatzvorsorge fängt Lücken der gesetzlichen Krankenversicherung gezielt auf. Sei es bei der Zahnversorgung, ambulanten Leistungen wie Sehhilfen oder auch Vorsorgeuntersuchungen.

Vorsorgebeispiel für Frauen
Zur Brustkrebs-Früherkennung bei Frauen ab fünfzig wird alle zwei Jahre eine Mammografie finanziert. Jüngere Frauen müssen die Untersuchung normalerweise selbst bezahlen - ebenso wie die strahlenfreien Alternativen Ultraschall oder MRT-Mammografie. Auf Basis aktueller Zahlen erkrankt etwa eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Fast 30 Prozent davon sind bei Diagnosestellung jünger als 55 Jahre alt. 

Vorsorgebeispiel für Männer
Die häufigste Krebsart bei Männern: Prostatakrebs. Nur die Kosten für die Tastuntersuchung werden von den gesetzlichen Krankenversicherungen ab 45 Jahren jährlich übernommen. Neben der Tastuntersuchung gibt es aber auch den genaueren PSA-Test (mittels Blutentnahme). Der PSA-Test zählt jedoch als IGeL-Leistung, wird von den gesetzlichen Kassen also nicht finanziert.

Guter Vorsatz 2022: Mehr für Ihre Gesundheit
Die gesetzlichen Krankenkassen liefern eine Grundversorgung. Wenn Sie für Ihre eigene Versorgung einen höheren Standard anstreben, können Sie diesen gezielt über private Zusatzpolicen ausbauen. Angefangen bei gesunden Zähnen, für die Leistungen für Inlays, Implantate oder Kieferorthopädie gesichert werden. Oder finanzielle Unterstützung bei Seh- und Hörhilfen oder alternativen Heilmethoden durch Heilpraktiker. Selbst im Krankenhaus können Sie dafür sorgen, dass Ihre Genesung schneller voranschreitet - zum Beispiel durch mehr Ruhe und Privatsphäre in einem Ein- oder Zweibettzimmer.




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